Werbung

Die unterschiedlichsten Schränkchen und ihre Verwendungsmöglichkeiten

Das Wort Schränkchen kommt vom Schrank und bezeichnet demnach einen kleinen Schrank. Die Schränkchen gehören zu der Kategorie der Beistellmöbel. Es gibt sie in verschiedensten Ausführungen, Holzarten und Verwendungen. Man findet sie häufig in Fluren als Beistellmöbel zur Garderobe. Aber auch in Wohnzimmern, Esszimmern und Schlafzimmern, werden Schränkchen gebraucht. In Schlafzimmern findet man die kleinen Schränke oft mit einem Spiegelaufsatz, als sogenanntes Toilettenschränkchen. Die meisten Schränkchen verfügen über eine Kombination auf Schubladen und Schrankfächern. Sie können unterschiedlichen Aufbewahrungszwecken dienen. Es gibt sie aber auch nur mit Schranktüren oder als Schubladenelemente. In diesem Fall werden sie oft in Kombination miteinander aufgestellt. In Wohnzimmern und Esszimmern werden sie oft zum Aufbewahren von Geschirr oder Tischwäsche gebraucht. Werden solche Kleinmöbel nachträglich angeschafft, dann sollte man darauf achten, dass sie mit den restlichen Möbeln harmonieren.

Neben der schon beschriebenen normalen Form, gibt es Schränkchen aber auch in Sonderformen. Hier kennt man vor allem die Apothekerschränkchen und die Asiaschränkchen. Apothekerschränkchen zeichnen sich meistens dadurch aus, dass sie über eine Vielzahl kleiner Schublädchen verfügen. Sie sind ursprünglich dafür gedacht, die verschiedensten Kräuter und Arzneimittelgrundstoffe aufzunehmen. Heute werden sie jedoch oft zweckentfremdet und einfach als Krimskramsaufbewahrung gebraucht. Was die Asiaschränkchen betrifft, so sind diese meist aus tropischen Hölzern gefertigt, die oft schwarz lackiert sind. Manchmal weisen sie auch handgemalte Blütenmotive aus Asialack auf. Sie werden oftmals als TV-Möbel oder einfache Dekorationsschränkchen gebraucht. Sind die meisten Schränkchen vier- oder rechteckig, gibt es sie aber auch in ovaler oder runder Bauweise. Darüber hinaus kennt man zwar seltener die Schränkchen auch in Stufenform. Lehrlinge des Schreinerhandwerks, Hobbybastler, aber auch Schüler in den Werksunterrichten in der Schule, versuchen sich erstmals in der Bauweise sogenannter Miniaturschränkchen. Diese sollen meistens einen praktischen Zweck erfüllen. Dabei werden die Schränkchen nicht nur getischlert, sondern auch bunt angemalt.

Neben den robusten, aber auch oft kostspieligen Massivholzschränkchen, gibt es sie auch in der preiswerten Variante. Sie sind aus Pressspannplatten gefertigt und mit Kunststofffolie in Holzdekor bekleidet. Bei den Schubladenführungen gibt es verschiedene Systeme. Die einfachste Variante ist der Holzsteg, der die Schublade in einer Nute führt. Komplexer, aber einfacher zu handhaben sind die Schienensysteme. Sie sind oft leichtgängiger und somit einfacher zu handhaben. Sind die Schränkchen größer gebaut, findet man diese auch öfters unter dem Begriff Sideboards. Viele ältere Menschen kennen sie auch unter dem Namen Anrichte. In diesem Fall verlassen diese dann die Bauform des Schränkchens und werden zum Schrank. Wer gerne seine Möbel häufiger umstellt, benutzt statt eines massiven Wohnzimmerschrankes, Schränkchen und Regalelemente und stellt diese übereinander oder nebeneinander auf. Bewohner von Mansardenzimmern oder Dachgeschosswohnungen, die über viel Dachschrägen verfügen, können meist Schränkchen eher stellen, als massive Schrankelemente. Hier können Einzelanfertigungen genau an die vorhandenen Dachschrägen angepasst werden. Ein örtlicher Möbelschreinerbetrieb wird hier das Aufmaß und die Herstellung fachgerecht übernehmen. Doch auch wer handwerklich begabt ist, wird sich eventuell eine solche Einzelanfertigung zutrauen.

Man sieht also, die Welt der kleinen Schränke ist groß und vielseitig. Viele Sonderformen gibt es hier zu bestaunen. Der Kreativität der Möbelbauer sind hier kaum Grenzen gesetzt. Auf Fachmessen werden immer wieder neue eigenwillige Kreationen vorgestellt. So kann man nicht nur verschiedenste Schränkchen bewundern, sondern sich auch Ideen holen, wo man diese aufstellen kann.